Samarkand, 18. und 19. Juni

Stellt Euch Istanbul und Marrakesch vor, aber ohne Touristenschwärme. Dann legt noch überaus freundliche Menschen, außer sie fahren Auto, günstigste Preise und kulturell noch mal einen oben drauf und ihr seid in Samarkand. Den Registan kennt man natürlich von Photos. Aber hier stehen noch massig weitere solcher Medressen, Moscheen und Mausoleen, man verliert den Überblick.

Fangen wir deshalb unseren Bericht von Samarkand mit Strassenszenen auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten an.

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Mausoleen von Weitem.

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Blick auf das Bibi Hanoum Mausoleum direkt am Bazar.

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Was auffällt, überall gibt es mit Bäume und Schatten eben dieser Bäume. Hat man den inneren Teil der Stadt erreicht, ist alles mit Parkanlagen verbunden durch die man geht. Auch hier gilt, alles gepflegt und sauber.

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Der Bazar (Siyob Bozor).

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Das ist übrigens kein Teller, sondern Brot.

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Der Weg vom Bazar zum Registan.

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Man muss es noch einmal hervorheben, wo wir uns in St. Petersburg noch an den Chinesentruppen vorbei kämpfen mussten und an den Besuch der Hermitage gar nicht zu denken war, hier gibt es das nicht. Man kann alles ohne Stress und Menschenmassen genießen.
So erreichen wir den Registan nach einem gemütlichen Spaziergang, vorbei an interessanten alten und neuen Gebäuden.

Der Registan allerdings, der haut einen von den Socken. Nicht nur, weil es der größte öffentliche Platz der Welt ist.

Ankunft durch den Park.

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In der größten Mittagshitze werden die Blumenrabatten mit einem Zelttuch geschützt. Dann der Anblick von vorn. Obwohl ich mal gesagt habe, dieses Bild macht ja jeder, musste ich es auch machen, da der Blog ohne dieses Photo unvollständig wäre.

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Hier noch weitere Bilder von diesem „Kulturwunder“.

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Blick in einen Innenhof.

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Einer der drei Innenhöfe der ehemaligen Medressen. Schön ist es zu sehen, dass auch hier das normale Leben geführt wird, auch wenn es erst mal irritiert, dass es in einem solchen Kulturdenkmal Läden gibt.

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Nach so viel Kultur hatten wir uns erst mal eine kleine Mittagspause verdient. Wir saßen in einem der vielen liebenswerten Restaurants der Stadt und genossen das Leben um uns herum.

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Dann ging es weiter, entlang der herrlichen Parkanlagen…

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…beispielsweise zum Amir Themur (Tamerlan) Mausoleum.

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Wir könnten jetzt noch Bilder über Bilder weiterer atemberaubender Sehenswürdigkeiten zeigen, was aber den Rahmen des Blogs sprengen würde. Wir laden euch aber gerne zu einem einwöchigen Bildervortrag bei Brot und Wasser ein.

Mittlerweile sind wir in Buchara angekommen (wie man auch an dem besseren Internetzugang erkennen kann). Wir freuen uns auf diese Handelsmetropole der Neuzeit, aber vor allem der Seidenstrasse. An den Temperaturen (Spätnachmittag 40,5°) kann man erkennen, dass es sich um eine Wüstenstadt handelt. Man kann es allerdings auch an den Gebäuden sehen. Hier mal ein Blick auf unser Hotel. Mehr morgen.

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4 Gedanken zu “Samarkand, 18. und 19. Juni

  1. … 1001 Nacht – bei Tag! Wunderschöne, beeindruckende Fotos und wunderschöne Einblicke.
    Lieben Dank dafür und Euch noch eine fantastische und weiterhin spannende Reise!

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  2. Wow ist das beeindruckend!! Da hat sich der Weg durch die Steppe gelohnt Danke für die tollen Bilder…bewundernswert auch Euer Feingefühl für“gefährliche Situationen“…;)..noch viel Spaß und kühle Nächte..LG robby

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