Nach so viel Natur stand die Besichtigung von Tiflis an. Aber zuerst war die Fahrt in den Süden wieder ein Fest.


Die Straßenschilder laden schon zur nächsten Tour ein.

Eigentlich war geplant, weiterhin „wild“ zu campen, aber in Tiflis wollten wir erst einmal wieder richtig duschen und den Rest erledigen (Klo entsorgen, Wasser und Biervorräte auffüllen, einkaufen etc.). Deshalb übernachteten wir in einem Hinterhof in einem Stadtteil am Rand von Tiflis.

Der Fußweg zum Supermarkt gewährte Einblicke.

Am nächsten Tag ging es in die Altstadt, über der wir an der armenischen Kathedrale, einem echten Overlanderhotspot, übernachten wollten.
Aber erst mal ankommen….



…und gleich zu Fuß weiter in die historische Altstadt von Tiflis.

Die berühmte Friedensbrücke über die Mtkwari (fragt uns nicht, wie man das ausspricht).




Die Mutter Georgiens von unten. Wir sind dann später mit der Seilbahn noch nach oben gefahren.

Weitere Impressionen:






Abends auf dem Parkplatz an der armenischen Kathedrale trafen wir dann Leute, die wir auf dem Weg schon getroffen hatten, Leute, die aus Zentralasien zurückkamen oder dorthin auf dem Weg waren und Menschen, die wie wir nur eine „Kurzreise“ nach Georgien unternahmen.


Es ging bis in die Nacht mit vielen Geschichten und viel Bier. Am nächsten Morgen war Frank etwas malade, es half aber nichts, für uns ging es nach Armenien weiter.
Schöne Bilder, sieht sehr interessant aus!
Liebe Grüße vom Sehnsuchtsbummler
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